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KonjunkturCockpit

 

KonjunkturCockpit kompakt
Welt, Europa, USA, China, Schwellenländer, Asien
KonjunkturCockpit light
Welt, Europa (inklusive: Deutschland, Euroland, wichtige Euroland-Mitglieder, Skandinavien, Osteuropa)

 

Thorsten SchulteZur Struktur unseres KonjunkturCockpits

Das KonjunkturCockpit gibt kompakt und komprimiert einen Überblick über wichtige Frühindikatoren und Präsenzindikatoren, damit Sie sich schnell ein Bild von der Lage und dem Ausblick machen können!

Die ersten 7 Seiten unseres KonjunkturCockpits kompakt reichen bereits für Entscheider in den Unternehmen aus, um alles Wesentliche schnell und übersichtlich zu erfassen.

Treasurer in den Unternehmen, Journalisten und Konjunkturexperten haben auf den Seiten 8 bis 24 einen reichhaltigen Fundus mit allen wichtigen Frühindikatoren und Präsenzindikatoren zur Verfügung! So schaffen wir eine wohl einzigartige Verbindung von komprimiertem Wissen für Entscheider und dem notwendigen vertiefenden Detailwissen für absolute Experten!

 

Aus unserem 16seitigen Leitfaden

Wir haben eine 16seitige Erläuterung für unsere Leser erstellt, die auch dem Nicht-Volkswirt ein schnelles Zurechtfinden in der Welt der Frühindikatoren ermöglicht!

Zwei Beispiele aus unserem Leitfaden für unser KonjunkturCockpit zeigen wir Ihnen nachfolgend. Wir schauen uns Indikatoren an, die kaum jemand im Focus hat! Hinzu kommt unser ganzheitlicher Ansatz!

 

Ifo Geschäftserwartung der ChemieIfo Geschäftserwartungen der Chemie

Die Chemische Industrie steht in der Produktionskette ganz vorn und bekommt Wendesignale als erste mit. Bereits im Oktober 2007 lagen die Geschäftserwartungen der deutschen Chemie mit +0,7% nur noch geringfügig im Plus und schon im Januar 2008 fielen sie auf -11,3. Im Juli 2008 lag der Wert bei -11,8 und im August 2008 waren es bereits -22,9.

Sie zeigten uns die nahende Rezession damals frühzeitig und waren Grundlage für unsere damaligen Warnungen vor einem Deflationsschock. Auch die starke Expansion der Weltwirtschaft nach der Krise wurde erfolgreich gezeigt.

Der Vorteil ist ihre schnelle zeitnahe Verfügbarkeit mit Bekanntgabe der Geschäftsklimaerwartungen einige Tage vor dem Monatsende.

Grundstoffe und Dünger stehen für zwei Drittel des Umsatzes der deutschen Chemie, während auf die Herstellung von Anstrichmitteln, Farben und Kitten nur rund sieben Prozent entfallen. Weitere Sparten sind Pflanzenschutz/Desinfektion, Seifen/Waschmittel/Duftstoffe, Chemiefasern sowie Sonstige chemische Erzeugnisse. Es sind die Grundstoffe, die am Anfang der Produktionskette stehen. Auf sie entfällt der Löwenanteile der Umsatzerlöse. So erfährt die Chemische Industrie als erste, ob sich in der gesamten Volkswirtschaft ein Aufschwung oder ein Abschwung ankündigt. Darüber hinaus entfallen 40 Prozent der Umsätze der Deutschen Chemie auf das Inland, aber rund 60 Prozent auf das Ausland. Somit sind die Geschäftserwartungen der deutschen Chemie eng mit der Weltwirtschaft verwoben.

Diese Fokussierung auf den Export und die Tatsache, dass die Chemie am Anfang der Produktionskette steht, macht sie zu einem exzellenten Frühindikator!

 

 

 

 

Renditen von Unternehmensanleihen als SignalgeberRenditen von Unternehmensanleihen als Signalgeber

Viele Unternehmen erweitern ihre Kapazitäten im Boom im Vertrauen auf dessen Nachhaltigkeit. Die Verschuldung nimmt zu, um die Investitionen stemmen zu können. Finanzierungsmittel können über Bankkredite oder über die Begebung von Unternehmensanleihen am Kapitalmarkt beschafft werden.

Im Aufschwung sinken die Risikoprämien, weil die Zahlungskraft der Firmen aufgrund sprudelnder Gewinne jeden Zweifel an der Schuldendienstfähigkeit zerstreut. Kommt es jedoch durch steigende Leitzinsen oder eine Gewinnverschlechterung - bedingt durch möglicherweise steigender Lohnstückkosten - zu einer Rezession, dreht der Wind an den Kapitalmärkten sehr schnell. Dann fordern die Marktteilnehmer deutlich höhere Risikoprämien. Die Renditen der Unternehmensanleihen schnellen dann in die Höhe.

Euro-Unternehmensanleihen mit einem  Rating von BBB  befinden sich im unteren Investment Grade. Unterhalb von BBB- werden Anleihen nicht zur Investition empfohlen und sind damit sehr spekulativ. Viele institutionelle Investoren wie Banken und Versicherungen haben hier strenge Vorgaben. Schauen wir uns im Chart an, wie sich die Rendite 10jähriger Euro-Unternehmensanleihen 2007 entwickelte. Wir erkennen, dass die Renditen im Gegensatz zum Interbankenzins Mitte 2008 bereits deutlich höher waren als Mitte 2007. Sie sind damit ein wichtiger Signalgeber! Wir zeigen sie im ZinsCockpit.

 

 

 

 

 

 

 

Der Konjunkturexperte Thorsten Schulte

Unser Konjunkturexperte Thorsten Schulte hielt bereits im Bundeswirtschaftsministerium, in deutschen Konzernen und Parteizentralen sowie auf unzähligen Bankenkongressen Vorträge zur Lage der Weltwirtschaft, drohenden Gefahrenherden und den (Fehl-)Entwicklungen an den Kapitalmärkten. Er warnte nachweislich im April 2008 einen Spitzenpolitiker mit unmittelbaren Kontakt zur Bundeskanzlerin vor einer deutlichen Abkühlung der Weltwirtschaft im 2. Halbjahr 2008! Bereits am 13. Oktober 2008 sprach er mit Spitzenvertretern der CDU/CSU-Bundestagsfraktion damals über ein großes Konjunkturpaket, damit die deutsche Wirtschaft möglichst ohne große Blessuren durch die damalige Depression der Weltwirtschaft gesteuert werden konnte.

Profitieren Sie von seiner Expertise, seinem Erfahrungsschatz und seinem Netzwerk zu Unternehmen und Top-Journalisten!

 

Sie erreichen Thorsten Schulte unter: thorsten.schulte@unternehmerbriefing.de

 

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KonjunkturCockpit: Welt

KonjunkturCockpit Welt - Leseprobe

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KonjunkturCockpit: Europa

KonjunkturCockpit Europa - Leseprobe

KonjunkturCockpit Europa - Leseprobe

 

Erscheinungsweise

Monatlich (um den 9. und 13. des Monats sowie eine Sondermitteilung mit neuesten Ifo-Daten kurz nach dem Erscheinen)

 

Abonnement - Preis

KonjunkturCockpit kompakt: Jahresabonnement EUR 400,- / Halbjahresabonnement EUR 220,-

KonjunkturCockpit light: Jahresabonnement EUR 250,- / Halbjahresabonnement EUR 145,-

 

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